Kluftinger feiert auch auf der Bühne Erfolge



"Ein  durchweg  unterhaltsamer, 

leichter  Krimi-Abend" (Süddeutsche Zeitung)




Jockel Tschiersch und Fritjof Stolzenwald als Klufti und Langhammer. (Foto: Forster)


Michael Kobr und Volker Klüpfel haben ein Kluftinger-Theaterstück geschrieben. Es basiert auf keinem Buch sondern wurde extra für die Bretter verfasst, die die Welt bedeuten. Die Uraufführung im Landesthater Schwaben in Memmingen war ein großer Erfolg: "Es gab donnernden Premierenapplaus für das unterhaltsame Wetterleuchten; Jubel für Klufti und Langhammer, Bravos für die Autoren, den Regisseur und die Bühnenbildnerin." (Augsburger Allgemeine)

"Viele komische Momente" (Die deutsche Bühne)

Wegen des großen Erfolgs wird es Zusatzvorstellungen geben, außerdem geht das Stück auf Tour (siehe unten).

Wetterleuchten: darum geht's

Grelle Blitze durchzucken die Sommernacht, über dem Glockenturm der Ottobeurer Basilika grollen gewaltige Donnerschläge. Und im Inneren des Glockenturms liegt ein Toter.
Mitten in der Nacht wird Kommissar Kluftinger von einem Klopfen am der Tür jäh aus dem Schlaf gerissen. Nur wenig später quält er sich die 321 Stufen hinauf zur Turmkuppel des Gotteshauses. Dort erwarten ihn neben der Leiche schwarz gewandete Mönche in seltsam aufgeräumter Stimmung.
Ist der Tod des Paters, der da mit verrenkten Gliedern am Boden liegt, lediglich ein Unglück? Oder versteckt sich unter seinen Mitbrüdern ein Mörder?
Wieder ein verzwickter Fall, den „Klufti“ da zu lösen hat. Dabei hat er es diesmal besonders schwer, schließlich bewegt er sich auf unbekanntem Terrain: Zusammen mit seinem  Intimfeind Doktor Langhammer weilt er nämlich zu einem Exerzitien-Wochenende in der Abtei.
Mit knurrigem Humor und unbestechlichem Scharfsinn macht sich der Kommissar in dieser ungewohnten Umgebung an die Ermittlungsarbeit. Ein Fall zwischen „Kreizkruzifix“ und „Halleluja“, wie ihn Kluftinger bisher noch nicht erlebt hat.

Das Stück kam beim Publikum gut an, danach wurde ausgelassen gefeiert. Auch Fernsehrichter Alexander Hold war unter den Premierengästen.

Fotos: Ralf Lienert und Claudia Herzog (Premiere) und Karl Forster (Stück).

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Hefele wird Kluftinger

Jockel Tschiersch (links) als Hefele mit "Kluftinger" Herbert Knaup.

Die Hauptrolle in der Inszenierung des Landestheaters Schwaben wird - auf Wunsch der Autoren - Jockel Tschiersch übernehmen. Tschiersch ist nicht nur gefragter Fernsehschauspieler, er ist auch Kabarettist und Autor. Und vor allem: Er ist Allgäuer!

Den meisten Klufti-Fans dürfte Tschiersch außerdem aus den Verfilmungen der Romane bekannt sein: Dort spielt er die Rolle des Roland Hefele, während Herbert Knaup den Kluftinger gibt. Eine besonders interessante Kombination also.

Bei der Verleihung des Corine-Buchpreises 2008 hat er übrigens die Laudatio auf das Autorenduo gehalten, was man hier sehen kann.

Der Trailer zum Stück